Hyperbare Sauerstofftherapie
Wundheilungsstörungen
Bei schlecht heilenden und chronischen Wunden kann die hyperbare Sauerstofftherapie die Sauerstoffversorgung des Gewebes unterstützen.
Wundheilungsstörungen: wann die HBO-Therapie ergänzend infrage kommt
Schlecht heilende oder chronische Wunden können sehr belastend sein: Sie schränken den Alltag ein, verursachen Schmerzen, erfordern regelmäßige Wundversorgung und heilen trotz Behandlung manchmal nur langsam.
Im Druckkammerzentrum im Klinikum Traunstein prüfen wir sehr genau und individuell, ob die hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBO oder HBOT, als ergänzende Behandlung infrage kommt, um die Sauerstoffversorgung des Gewebes zu unterstützen. Die Prüfung richtet sich an Patientinnen und Patienten, bei denen eine Wundheilungsstörung besteht oder bei denen Risikofaktoren wie Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen oder länger bestehende Entzündungen eine Rolle spielen.
Die HBOT ersetzt weder die fachärztliche Behandlung noch die Wundversorgung oder die Therapie der Grunderkrankung. Sie kann diese aber als zusätzliche Maßnahme ergänzen, wenn geschädigtes Gewebe unter Sauerstoffmangel leidet und die Heilung ins Stocken gerät.
Wie HBOT bei Wundheilungsstörungen ansetzen kann
Während einer HBO-Behandlung atmen Patientinnen und Patienten in einer Druckkammer unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischen Sauerstoff. Dadurch löst sich nach den physikalischen Gasgesetzen druckabhängig deutlich mehr Sauerstoff im Blutplasma und gelangt auch in Gewebebereiche, die normalerweise nur eingeschränkt versorgt werden. Sauerstoff ist an zahlreichen Heilungsprozessen beteiligt – Infektabwehr, Kollagenaufbau und die Neubildung kleiner Blutgefäße eingeschlossen. Ob und in welchem Umfang das im Einzelfall hilft, muss ärztlich beurteilt werden; entscheidend bleibt die Kombination mit einer leitliniengerechten Wundbehandlung, Druckentlastung, Infektkontrolle und der Therapie der Grunderkrankung.
Fachärztliche Beratung anfragenWundheilungsstörungen im Überblick
Drei typische Wundsituationen, bei denen die HBO-Therapie ergänzend geprüft werden kann.
Diabetischer Fuß: Wenn Wunden am Fuß nicht heilen
Ein diabetischer Fuß entsteht oft schleichend. Durch Diabetes mellitus können Nerven, Durchblutung, Hautschutz und Immunabwehr beeinträchtigt sein. Kleine Druckstellen, Blasen oder Verletzungen werden dann manchmal zu spät bemerkt und entwickeln sich zu offenen, schlecht heilenden Wunden (Ulzera). Kritisch wird es vor allem, wenn eine Wunde trotz Verbandwechsel, Druckentlastung, Infektbehandlung und ärztlicher Kontrolle nicht zuverlässig besser wird. Bleibt sie bestehen, drohen Infektionen bis hin zur Amputation – deshalb sollte die Behandlung in dieser Situation nicht einfach weiterlaufen, sondern gezielt erweitert und neu bewertet werden. Im Druckkammerzentrum im Klinikum Traunstein prüfen wir individuell, ob die hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBO oder HBOT, als zusätzlicher Baustein der diabetischer-Fuß-Behandlung sinnvoll sein kann. Die HBOT ersetzt keine diabetologische, gefäßmedizinische, chirurgische oder wundtherapeutische Versorgung. Sie kann diese aber ergänzen, wenn die Wunde mehr Unterstützung braucht, um wieder in einen aktiveren Heilungsverlauf zu kommen. Damit eine Wunde heilt, benötigt der Körper ausreichend Sauerstoff, eine stabile Durchblutung, funktionierende Abwehrzellen und die Fähigkeit, neues Gewebe aufzubauen. Bei Diabetes sind genau diese Faktoren häufig eingeschränkt. Eine diabetische Nervenschädigung (Neuropathie) kann dazu führen, dass Druckstellen oder kleine Verletzungen kaum gespürt werden. Gleichzeitig können Gefäßveränderungen die Versorgung des Gewebes verschlechtern, und erhöhte Blutzuckerwerte können Immunabwehr, Entzündungsregulation und Geweberegeneration beeinträchtigen. Deshalb ist die Wundversorgung beim diabetischen Fuß besonders anspruchsvoll. Sie besteht nicht nur aus einem Verband, sondern aus einem abgestimmten Konzept: Druckentlastung, regelmäßige Wundkontrollen, Reinigung der Wunde, Behandlung von Infektionen, Prüfung der Durchblutung, Blutzuckereinstellung und gegebenenfalls weitere fachärztliche Maßnahmen. Wenn diese Grundlagen ausgeschöpft sind und die Wunde dennoch stagniert, kann eine zusätzliche Sauerstoffversorgung durch HBOT ein sinnvoller nächster Schritt sein. Bei der HBO-Therapie atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischen Sauerstoff. Dadurch löst sich deutlich mehr Sauerstoff im Blutplasma als unter normalen Bedingungen und kann auch schlecht versorgte Gewebebereiche erreichen. Sauerstoff spielt unter anderem eine Rolle bei der Aktivität bestimmter Abwehrzellen, der Neubildung kleiner Blutgefäße, dem Kollagenaufbau und der Stabilisierung des Wundmilieus – alles Prozesse, die für die Wundheilung entscheidend sind. Übersichtsarbeiten deuten darauf hin, dass die HBOT bei ausgewählten diabetesbedingten Fußwunden die Heilung unterstützen und in geeigneten Fällen zur Vermeidung größerer Amputationen beitragen kann; zugleich ist die Datenlage je nach Wundart und Studiendesign uneinheitlich, und die Behandlung wird differenziert bewertet. Deshalb gilt: Eine HBOT wird nicht pauschal versprochen, sondern individuell geprüft und als ergänzender Baustein zur Standardtherapie eingesetzt. Eine Heilungsgarantie gibt es nicht. Eine HBOT-Prüfung kann vor allem dann sinnvoll sein, wenn Wunden am diabetischen Fuß über längere Zeit bestehen, sich wiederholt entzünden, nur langsam kleiner werden oder trotz strukturierter Standardtherapie nicht ausreichend heilen. Im Druckkammerzentrum Traunstein entscheiden wir nicht pauschal: Wir berücksichtigen die konkrete Wundsituation, bisherige Therapien, Begleiterkrankungen, die Durchblutung, die Infektlage und das realistische Behandlungsziel. Für viele Betroffene ist gerade diese strukturierte, ehrliche Einschätzung wertvoll – sie erfahren, ob die Behandlung eine sinnvolle zusätzliche Chance eröffnet, statt sich mit einer dauerhaft stagnierenden Wunde abzufinden. Patientinnen und Patienten aus Traunstein, dem Chiemgau, Rosenheim, dem Berchtesgadener Land, Salzburg und Südostbayern erreichen uns für eine solche Abklärung.
Fachärztliche Beratung anfragenWenn diabetische Wunden nicht richtig heilen
Diabetische Wunden können zu einer dauerhaften Belastung werden. Eine kleine Verletzung am Fuß, am Bein oder an einer Druckstelle wirkt zunächst harmlos, heilt dann aber nicht zuverlässig ab: Die Wunde bleibt offen, nässt, entzündet sich oder wird immer wieder größer. Viele Betroffene haben bereits zahlreiche Verbandwechsel, Salben, Antibiotika, Entlastungsmaßnahmen und Kontrollen hinter sich, ohne dass der gewünschte Fortschritt erreicht wurde. Gerade in solchen Situationen kann es sinnvoll sein, die bestehende Behandlung um eine gezielte Zusatztherapie zu erweitern. Im Druckkammerzentrum im Klinikum Traunstein prüfen wir individuell, ob die hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBO oder HBOT, bei diabetischen Wunden infrage kommt. Sie setzt an einem zentralen Punkt an: der Sauerstoffversorgung des geschädigten Gewebes. Eine diabetische Wunde heilt oft deshalb schlechter, weil mehrere Störfaktoren zusammenwirken. Die Durchblutung kann vermindert sein, Nerven können geschädigt sein (Neuropathie), Infektionen treten leichter auf, und die körpereigene Abwehr arbeitet nicht immer so wirksam wie bei gesundem Stoffwechsel. Zusätzlich kann ein erhöhter Blutzucker die Zellfunktionen beeinträchtigen, die für Gewebeaufbau, Entzündungskontrolle und Wundverschluss benötigt werden. Besonders häufig betroffen sind Füße und Beine. Diabetische Wunden am Bein oder Fuß brauchen daher eine strukturierte, fachkundige Versorgung: Wundreinigung, moderne Verbandmaterialien, Druckentlastung, Infektkontrolle, Blutzuckereinstellung und die Prüfung der Durchblutung. Werden diese Maßnahmen konsequent umgesetzt und bleibt die Wunde dennoch offen, ist es wichtig, weitere Möglichkeiten zu prüfen, statt nur abzuwarten. Bei der HBO-Therapie wird unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischer Sauerstoff eingeatmet. Dadurch steigt die im Blutplasma gelöste Sauerstoffmenge deutlich an, und der Sauerstoff kann auch in Gewebebereiche gelangen, die bei normaler Atmung nur eingeschränkt versorgt werden. Für diabetische Wunden ist das relevant, weil Sauerstoff eine Schlüsselrolle in der Wundheilung spielt: Abwehrzellen arbeiten wirksamer, die Neubildung kleiner Blutgefäße wird gefördert, Kollagenaufbau und Gewebestabilisierung werden unterstützt und das Wundmilieu kann sich verbessern. So kann die HBOT dazu beitragen, dass eine stagnierende diabetische Wunde bessere Voraussetzungen zur Heilung erhält. Sie ist kein Ersatz für die Standardtherapie, sondern eine ergänzende medizinische Zusatzbehandlung, wenn die Wunde trotz guter Versorgung nicht ausreichend reagiert. Eine Garantie gibt es nicht; die Eignung wird individuell geprüft. Eine ärztliche Prüfung kann sinnvoll sein, wenn diabetische Wunden über Wochen bestehen, sich wiederholt entzünden, trotz Versorgung kaum kleiner werden oder als offene Wunde immer wieder Probleme bereiten. Auch wenn bereits eine spezialisierte Wundversorgung erfolgt, der Heilungsverlauf aber nicht zufriedenstellend ist, kann HBOT ein sinnvoller nächster Schritt sein. Im Druckkammerzentrum Traunstein betrachten wir die Wunde nicht isoliert: Wir berücksichtigen bisherige Behandlungen, die Einschätzung der Durchblutung, mögliche Infektzeichen und ein realistisch erreichbares Ziel – in Abstimmung mit Ihren behandelnden Ärztinnen und Ärzten. Patientinnen und Patienten aus Traunstein, dem Chiemgau, Rosenheim, dem Berchtesgadener Land, Salzburg und Südostbayern erreichen uns für diese Einschätzung.
Fachärztliche Beratung anfragenChronische Wunden: Wenn die Heilung stehen bleibt
Chronische Wunden heilen über längere Zeit nicht oder nur sehr langsam. Für Betroffene bedeutet das häufig Schmerzen, Einschränkungen im Alltag, wiederkehrende Verbandwechsel und die Sorge, dass sich der Zustand verschlechtert. Besonders belastend ist es, wenn eine Wunde trotz sorgfältiger Behandlung stagniert und kaum Fortschritte zeigt. Im Druckkammerzentrum im Klinikum Traunstein prüfen wir individuell, ob die hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBO oder HBOT, bei chronischen Wunden als ergänzende Behandlung sinnvoll sein kann. Der Ansatz ist klar: Wenn Gewebe zu wenig Sauerstoff erhält, können wichtige Reparaturprozesse nicht richtig ablaufen. Die HBOT erhöht die Sauerstoffverfügbarkeit im Körper und kann so dazu beitragen, die natürlichen Heilungsprozesse zu unterstützen. Eine Wunde wird nicht ohne Grund chronisch. Häufig wirken mehrere Faktoren zusammen: Durchblutungsstörungen, Diabetes mellitus, chronische venöse Erkrankungen, Druckbelastung, Infektionen, eine geschwächte Immunabwehr oder ein ungünstiges Wundmilieu. Diese Faktoren können verhindern, dass der Körper die normalen Phasen der Wundheilung erfolgreich durchläuft. Für die Heilung benötigt das Gewebe Sauerstoff – damit Abwehrzellen arbeiten, neues Gewebe entsteht, Kollagen (das Struktureiweiß der Haut) aufgebaut wird und kleine Blutgefäße (Kapillaren) wachsen können. Ist die Sauerstoffversorgung im Wundgebiet dauerhaft eingeschränkt, bleibt die Wunde oft in einer Art Warteschleife. Dann sollte die Behandlung nicht nur fortgeführt, sondern gezielt erweitert werden – mit der Frage, welche zusätzliche Maßnahme die Bedingungen im Gewebe so verbessern kann, dass Heilung wieder wahrscheinlicher wird. Bei der hyperbaren Sauerstofftherapie atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischen Sauerstoff. Dadurch wird mehr Sauerstoff im Blut gelöst und ins Gewebe transportiert. Besonders interessant ist das für schlecht versorgte Wundbereiche, in denen die normale Sauerstoffversorgung nicht ausreicht. Die HBOT kann mehrere wundheilungsrelevante Prozesse unterstützen: die Sauerstoffverfügbarkeit verbessern, die Funktion bestimmter Immunzellen unterstützen, die Neubildung kleiner Gefäße fördern und dem Körper helfen, neues Gewebe aufzubauen. Damit bietet sie einen aktiven Ansatz, wenn chronische Wunden trotz Wundversorgung nicht ausreichend vorankommen. Die Datenlage ist je nach Wundart unterschiedlich; deshalb gilt: Sie ist keine Garantie und ersetzt keine Standardtherapie, kann aber bei geeigneter Indikation einen wichtigen zusätzlichen Impuls geben. Eine Abklärung kann sinnvoll sein, wenn chronische Wunden seit Wochen oder Monaten bestehen, wiederholt aufbrechen, sich entzünden oder trotz professioneller Wundversorgung kaum kleiner werden. Wer chronische offene Wunden behandeln lässt und den Eindruck hat, dass die bisherige Therapie stagniert, sollte eine zusätzliche Einschätzung nicht zu lange aufschieben. Wichtig ist die individuelle Prüfung, denn chronische Wunden haben unterschiedliche Ursachen. Wir berücksichtigen vorhandene Befunde, Wunddokumentationen, bisherige Therapien und mögliche Begleiterkrankungen und erarbeiten eine klare und ehrliche Einschätzung, ob HBOT eine sinnvolle Ergänzung ist. Das Druckkammerzentrum Traunstein ist Ansprechpartner für Betroffene aus Traunstein, dem Chiemgau, Rosenheim, dem Berchtesgadener Land, Salzburg und Südostbayern.
Fachärztliche Beratung anfragenVorteile
Vorteile der Behandlung mit hyperbarem Sauerstoff
- Verbesserte Sauerstoffversorgung von schlecht durchblutetem oder chronisch geschädigtem Gewebe
- Unterstützung der Neubildung kleiner Blutgefäße (Kapillaren) im Wundgebiet
- Förderung von Kollagenaufbau und Infektabwehr als Grundlage der Wundheilung
- Ergänzende Option bei Wunden, die trotz konsequenter Standardtherapie nicht ausreichend heilen

Erfahrungen mit der HBO-Therapie
Hier berichten Patienten, wie Sie die Behandlung im HBO-Zentrum Traunstein empfunden haben und welche Erfahrungen Sie mit unserem Team gesammelt haben.Alle Patientenberichte finden Sie hier »

Ihr Weg zur HBO-Behandlung bei uns in Traunstein
Erstgespräch
Vor Beginn der Behandlung erfolgt eine sorgfältige ärztliche Beratung. Dabei klären wir, ob die HBO-Therapie für Sie medizinisch sinnvoll und geeignet ist.
Individueller Therapieplan
Die Anzahl der Sitzungen sowie der gesamte Therapieplan werden individuell auf Ihre Beschwerden und Ihre gesundheitliche Situation abgestimmt.
Begleitung & Überwachung
Eine Behandlungssitzung dauert in der Regel etwa 150 Minuten. Während dieser Zeit befinden Sie sich in der Druckkammer und atmen reinen Sauerstoff ein. Die Therapie ist schmerzfrei und wird kontinuierlich medizinisch überwacht.
Nachsorge
Nach Abschluss der Behandlung besprechen wir die Ergebnisse, prüfen den Therapieerfolg und legen die nächsten Schritte gemeinsam mit Ihnen fest.
Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen und Sie unverbindlich und vertraulich zu beraten.
Jetzt unverbindlich anfragenHäufige Fragen
Häufig gestellte Fragen
Kann die HBO-Therapie eine Wunde heilen?
Eine Garantie gibt es nicht, und die HBOT ersetzt keine medizinische Standardbehandlung. Bei geeigneter Indikation kann sie die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessern und die Heilung unterstützen.
Für wen kommt die Behandlung infrage?
Unter anderem bei bestimmten chronischen Wunden, diabetischen Wunden oder einem diabetischen Fuß. Entscheidend sind Ursache, Verlauf, bisherige Therapie und der allgemeine Gesundheitszustand.
Ist eine ärztliche Untersuchung notwendig?
Ja. Vor einer Behandlung wird immer ärztlich geprüft, ob die HBOT geeignet ist und ob Gegenanzeigen bestehen.
Wie starte ich?
Nehmen Sie Kontakt mit dem Druckkammerzentrum Traunstein auf. Wir klären, welche Unterlagen sinnvoll sind und wie die ärztliche Prüfung abläuft.
Ist HBOT eine Alternative zur normalen Wundversorgung?
Nein. Die Behandlung ergänzt die Wundversorgung und ersetzt keine Druckentlastung, Wundpflege, Infektbehandlung oder Gefäßdiagnostik.
Wann sollte man über HBOT nachdenken?
Wenn eine Wunde am diabetischen Fuß trotz konsequenter Behandlung nicht ausreichend heilt oder immer wieder Probleme macht.
Kann HBOT die Heilung garantieren?
Eine Garantie gibt es nicht. Bei geeigneter Indikation kann die Therapie die Sauerstoffversorgung verbessern und wichtige Heilungsprozesse unterstützen.
Wie starte ich?
Nehmen Sie Kontakt mit dem Druckkammerzentrum Traunstein auf. Wir klären, welche Unterlagen sinnvoll sind und ob eine ärztliche Einschätzung zur HBOT erfolgen kann.
Was bedeutet, diabetische Wunden mit HBOT zu behandeln?
Gemeint ist eine ergänzende Sauerstofftherapie in der Druckkammer, die bei geeigneter Indikation die bestehenden Maßnahmen unterstützen kann.
Hilft HBOT bei jeder diabetischen Wunde?
Nein, nicht jede Wunde ist geeignet. Besonders zu prüfen ist sie bei offenen, schlecht heilenden oder wiederkehrenden Wunden.
Muss die normale Wundversorgung weiterlaufen?
Ja. Die HBOT ergänzt Verbandwechsel, Druckentlastung, Infektbehandlung, Blutzuckereinstellung und ärztliche Kontrolle.
Wie nehme ich Kontakt auf?
Über den Kontakt-Button. Das Druckkammerzentrum Traunstein informiert Sie über die nächsten Schritte und die benötigten Unterlagen.
Was sind chronische Wunden?
Wunden, die über längere Zeit nicht ausreichend heilen oder immer wieder aufbrechen.
Wann kommt HBOT infrage?
Vor allem dann, wenn eine chronische Wunde trotz strukturierter Wundversorgung nicht vorankommt und ein Sauerstoffmangel im Gewebe eine Rolle spielen kann.
Kann HBOT die Wundheilung verbessern?
Bei geeigneter Indikation kann die Therapie die Sauerstoffversorgung verbessern und wichtige Reparaturprozesse unterstützen. Eine Heilungsgarantie gibt es nicht.
Wie starte ich die Abklärung?
Nehmen Sie Kontakt mit dem Druckkammerzentrum Traunstein auf. Wir erklären, welche Unterlagen hilfreich sind und wie die ärztliche Prüfung abläuft.
Kontakt
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Im Notfall erreichbar über Klinikum Traunstein (+49 (0) 8 61 - 70 50) oder über die integrierte Leitstelle Traunstein (112).
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