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HBO-Zentrum TraunsteinHBO-Zentrum TraunsteinHyperbare Sauerstofftherapie

Hyperbare Sauerstofftherapie

Erkrankungen des Knochens

Bei aseptischer Knochennekrose, chronischer Osteomyelitis und Knochenmarködem kann die HBO-Therapie die Durchblutung und Sauerstoffversorgung des Knochens unterstützen.

Knochen- und Knochenmarkerkrankungen: wann die HBO-Therapie ergänzend infrage kommt

Erkrankungen von Knochen und Knochenmark haben oft eine gemeinsame Ursache: Das betroffene Knochengewebe wird schlechter durchblutet und erhält dadurch zu wenig Sauerstoff.

Im Druckkammerzentrum Traunstein prüfen wir sehr genau und individuell, ob eine HBO-Therapie bei Ihrer Knochen- oder Knochenmarkerkrankung als ergänzende Behandlung infrage kommt. Zu den wichtigsten Indikationen in diesem Bereich gehören die aseptische Knochennekrose (das Absterben von Knochengewebe ohne bakterielle Ursache), die chronische Knochenhaut- und Knochenentzündung (Osteitis und Osteomyelitis) sowie das Knochenmarködemsyndrom. Diesen Erkrankungen ist gemeinsam, dass eine gestörte Sauerstoff- und Gefäßversorgung die Heilung erschwert.

Wichtig ist: HBOT ersetzt keine orthopädische, unfallchirurgische oder internistische Behandlung. Sie kann diese aber gezielt ergänzen, wenn Knochengewebe unter Sauerstoffmangel leidet und die Regeneration ins Stocken gerät. Gerade weil solche Beschwerden häufig langwierig sind, lohnt sich eine frühzeitige, strukturierte Abklärung.

Wie HBOT bei Knochenerkrankungen ansetzen kann

Während der hyperbaren Sauerstofftherapie atmen Patientinnen und Patienten in einer Druckkammer unter erhöhtem Umgebungsdruck statt Luft 100 % medizinischen Sauerstoff. Dadurch löst sich druckabhängig erheblich mehr Sauerstoff im Blutplasma und kann auch Knochenareale erreichen, die durch eine gestörte Gefäßversorgung sonst kaum erreicht werden. Die HBOT kann die Neubildung kleiner Blutgefäße anregen, die Aktivität der Knochenaufbauzellen unterstützen und die körpereigene Infektabwehr im schlecht durchbluteten Gewebe stärken. Bei geeigneter Indikation wird sie als ergänzende Maßnahme in ein orthopädisch-chirurgisches Gesamtkonzept eingebunden – eine Garantie auf einen bestimmten Heilungsverlauf gibt es nicht.

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Erkrankungen des Knochens im Überblick

Drei Knochen- und Knochenmarkerkrankungen, bei denen die HBO-Therapie ergänzend geprüft werden kann.

Aseptische Knochennekrose: Wenn Knochengewebe wegen Sauerstoffmangel abstirbt

Eine aseptische Knochennekrose ist das Absterben von Knochengewebe, das nicht durch Bakterien verursacht wird („aseptisch" bedeutet ohne Erreger). Ursache ist meist eine unzureichende Durchblutung des Knochens – deshalb spricht man auch von avaskulärer (gefäßbedingter) Nekrose oder Osteonekrose. Besonders bekannt ist die Hüftkopfnekrose, betroffen sein können aber auch Knie, Sprunggelenk, Fuß und Schulter. Im Druckkammerzentrum Traunstein prüfen wir individuell, ob eine hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBO oder HBOT, als ergänzende Behandlung einer aseptischen Knochennekrose sinnvoll sein kann. Der Ansatz ist naheliegend: Wenn dem Knochen Sauerstoff fehlt, kann zusätzlicher, unter Druck gelöster Sauerstoff dazu beitragen, die Versorgung der gefährdeten Region zu verbessern. Am Anfang steht häufig eine gestörte Durchblutung des subchondralen Knochens – also des Knochens direkt unter dem Gelenkknorpel. Auslöser können Verletzungen, eine Kortison-Langzeittherapie, hoher Alkoholkonsum, Stoffwechselerkrankungen oder Druckveränderungen (etwa beim Tauchen oder Arbeiten unter Druckluft) sein; oft bleibt die Ursache unklar. Fehlt dem Knochen dauerhaft Sauerstoff, sterben Knochenzellen ab, die Stabilität nimmt ab, und im fortgeschrittenen Stadium kann die Gelenkfläche einbrechen. Erste Symptome sind plötzlich auftretende Schmerzen, zunächst bei Belastung wie Treppensteigen, später auch in Ruhe und typischerweise nachts. Unbehandelt drohen zunehmende Bewegungseinschränkungen und in schweren Fällen ein künstlicher Gelenkersatz. Deshalb ist eine frühe Diagnose wichtig: Ein Röntgenbild zeigt oft nur späte Stadien, während die Magnetresonanztomographie (MRT) frühe Veränderungen sichtbar macht – je früher die Nekrose erkannt wird, desto mehr Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Bei der HBO-Therapie atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischen Sauerstoff. Dadurch steigt die im Blutplasma gelöste Sauerstoffmenge deutlich an, und der Sauerstoff kann auch schlecht durchblutete Knochenareale erreichen. Für die aseptische Knochennekrose ist das relevant, weil die Erkrankung unmittelbar mit Sauerstoffmangel und gestörter Gefäßversorgung zusammenhängt. HBOT kann die Neubildung kleiner Blutgefäße unterstützen, das schmerzhafte Knochenmarködem verringern helfen, das eine Nekrose oft begleitet, und regenerative Prozesse im Knochen fördern. Studien zu frühen Stadien, etwa der Hüftkopfnekrose, deuten auf eine Verbesserung von Schmerzen und Beweglichkeit hin. Eine Garantie gibt es nicht, und im fortgeschrittenen Stadium mit eingebrochener Gelenkfläche sind operative Verfahren oft unverzichtbar. Bei geeigneter Indikation – vor allem in frühen Stadien – kann die HBOT jedoch eine sinnvolle, gelenkerhaltend gedachte Ergänzung sein. Eine HBOT-Prüfung kann besonders dann sinnvoll sein, wenn eine aseptische Knochennekrose früh erkannt wurde, wenn Schmerzen und Bewegungseinschränkungen bestehen oder wenn Sie eine gelenkerhaltende, ergänzende Option zur bisherigen orthopädischen Behandlung suchen. Wichtig ist die enge Abstimmung mit den behandelnden Fachärztinnen und Fachärzten – für uns ist das selbstverständlich. Im Druckkammerzentrum im Klinikum Traunstein berücksichtigen wir vorhandene MRT-Befunde, Röntgenbilder, Arztbriefe und die bisherige Therapie. So entsteht eine klare und ehrliche Einschätzung, ob HBOT in Ihrer Situation medizinisch sinnvoll sein kann.

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Chronische Knochenentzündung: Wenn eine Osteomyelitis nicht ausheilt

Eine Knochenentzündung kann die Knochenhaut und den Knochen selbst (Osteitis) oder zusätzlich das Knochenmark (Osteomyelitis) betreffen. Verläuft sie chronisch, heilt sie trotz Behandlung nicht vollständig aus oder kehrt immer wieder zurück. Häufige Auslöser sind Verletzungen, Operationen oder eine Ausbreitung von Erregern über die Blutbahn. Betroffene berichten über anhaltende, teils sehr starke Schmerzen, Schwellungen, Überwärmung, schlecht heilende Wunden oder Knochenfisteln. Im Druckkammerzentrum im Klinikum Traunstein prüfen wir sehr genau und individuell, ob eine hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBO oder HBOT, als ergänzende Behandlung einer chronischen Osteomyelitis sinnvoll ist – insbesondere dann, wenn Antibiotika und Operationen allein nicht ausreichend geholfen haben. Bei einer chronischen Knochenentzündung ist das betroffene Knochengewebe häufig schlecht durchblutet – etwa, weil durch Verletzungen oder Operationen nicht mehr genügend Blutgefäße vorhanden sind. Das hat mehrere Folgen zugleich: Es gelangt zu wenig Sauerstoff in den Knochen, die Nährstoffversorgung ist vermindert, und die körpereigene Infektabwehr sowie verabreichte Antibiotika erreichen den Entzündungsherd nur unzureichend. Genau deshalb kann eine Antibiotikatherapie an schlecht durchblutetem Knochen scheitern, obwohl sie grundsätzlich richtig gewählt ist. So entsteht ein Kreislauf aus Entzündung, Gewebeschädigung und mangelnder Heilung, der ohne zusätzliche Maßnahmen schwer zu durchbrechen ist. Wichtig ist deshalb immer eine fachärztliche Abklärung: Diagnostik, Erregernachweis und die Entfernung von entzündetem oder abgestorbenem Knochengewebe bleiben die Grundlage der Behandlung. Die hyperbare Sauerstofftherapie erhöht die im Blut gelöste Sauerstoffmenge deutlich und bringt so mehr Sauerstoff auch in schlecht versorgtes Knochengewebe. Das ist bei der chronischen Osteomyelitis in mehrfacher Hinsicht relevant: Sauerstoff ist eine wichtige Voraussetzung für die Neubildung von Blutgefäßen, für die Aktivität der Knochenaufbauzellen und für die Wirksamkeit der körpereigenen Abwehr. Zudem gilt die HBO gerade bei bestimmten Erregern, die sich in sauerstoffarmem Milieu wohlfühlen, als sinnvolle Ergänzung. Bei chronisch-therapierefraktären Verläufen ist die HBOT international als ergänzende Behandlungsoption anerkannt. Sie ersetzt keine chirurgische Sanierung und keine Antibiotikatherapie, kann diese aber wirkungsvoll unterstützen und wird in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Chirurginnen, Chirurgen und Fachärzten eingesetzt. Eine Garantie auf Ausheilung gibt es nicht – Ziel ist, die Heilungschancen des Knochens zu verbessern. Eine HBOT-Prüfung ist vor allem dann sinnvoll, wenn eine Osteomyelitis chronisch geworden ist, immer wieder aufflammt oder wenn Antibiotika und Operationen bisher nicht zum dauerhaften Erfolg geführt haben. Auch bei schlecht heilenden Wunden über entzündetem Knochen kann die Prüfung lohnen. Im Druckkammerzentrum Traunstein berücksichtigen wir Erregerbefunde, Bildgebung, Operationsberichte und die bisherige antibiotische Therapie. In einer gründlichen Untersuchung stellen wir Ihre persönliche Eignung fest. Die Behandlung erfolgt möglichst an aufeinanderfolgenden Tagen; meist sind zwischen 20 und 40 Sitzungen nötig.

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Knochenmarködem: Wenn Flüssigkeit im Knochen anhaltende Schmerzen verursacht

Ein Knochenmarködem ist eine Flüssigkeitseinlagerung im Knochen, die oft mit deutlichen, belastungsabhängigen Schmerzen einhergeht. Tritt es ohne erkennbare andere Grunderkrankung auf, spricht man vom Knochenmarködemsyndrom (KMÖS). Betroffen sind besonders häufig Hüfte, Knie, Sprunggelenk und Fuß, aber auch Schulter und Wirbelsäule. Typisch sind Schmerzen, die zunächst unter Belastung, später auch in Ruhe und nachts auftreten und die Beweglichkeit einschränken. Im Druckkammerzentrum im Klinikum Traunstein prüfen wir individuell, ob eine hyperbare Sauerstofftherapie, kurz HBO oder HBOT, bei einem Knochenmarködem als ergänzende Behandlung sinnvoll sein kann. Das ist naheliegend, weil einem Knochenmarködem häufig eine Durchblutungs- und Sauerstoffstörung des Knochens zugrunde liegt. Ein Knochenmarködem ist mehr als eine harmlose Schwellung: Es zeigt an, dass der Knochenstoffwechsel in der betroffenen Region gestört ist. Ursachen können Überlastung, Verletzungen, Durchblutungsstörungen oder Stoffwechselfaktoren sein; oft bleibt die genaue Ursache offen. Wird ein Knochenmarködem frühzeitig erkannt und behandelt, ist es in vielen Fällen rückbildungsfähig. Bleibt die zugrunde liegende Störung dagegen bestehen, kann sich daraus eine aseptische Knochennekrose entwickeln – also ein Absterben von Knochengewebe. Sichtbar wird ein Knochenmarködem vor allem in der Magnetresonanztomographie (MRT); ein Röntgenbild zeigt es in frühen Stadien meist nicht. Gerade weil das Zeitfenster für eine gute Rückbildung begrenzt sein kann, ist eine frühzeitige fachärztliche Abklärung wichtig. Bei der HBO-Therapie atmen Patientinnen und Patienten unter erhöhtem Umgebungsdruck 100 % medizinischen Sauerstoff. Dadurch löst sich druckabhängig deutlich mehr Sauerstoff im Blutplasma und erreicht auch Knochenareale, die schlechter durchblutet sind. Für das Knochenmarködem ist das relevant, weil die Beschwerden eng mit einer gestörten Sauerstoff- und Gefäßversorgung des Knochens zusammenhängen. HBOT kann dazu beitragen, die Sauerstoffversorgung im betroffenen Knochen zu verbessern, die Neubildung kleiner Blutgefäße anzuregen und regenerative Prozesse zu unterstützen. Ziel ist, die Rückbildung des Ödems und die Stabilisierung des Knochens zu fördern und dadurch Schmerzen positiv zu beeinflussen. Eine Garantie oder eine feste Zeitangabe für den Heilungsverlauf gibt es nicht. Bei geeigneter Indikation – besonders in frühen Stadien – ist die HBOT jedoch eine ernstzunehmende, aktive Behandlungsoption, die als Ergänzung zur orthopädischen Therapie geprüft werden kann. Eine HBOT-Prüfung kann sinnvoll sein, wenn in der MRT ein Knochenmarködem in Hüfte, Knie, Sprunggelenk, Fuß, Schulter oder Wirbelsäule nachgewiesen wurde, wenn Schmerzen den Alltag belasten oder wenn Sie eine ergänzende Behandlungsoption zur bisherigen Therapie suchen. Die enge Abstimmung mit Ihrer Orthopädin oder Ihrem Orthopäden ist dabei für uns selbstverständlich. Im Druckkammerzentrum Traunstein berücksichtigen wir das MRT-Ergebnis, Arztbriefe und die bisherige Behandlung und stellen in einer gründlichen Untersuchung Ihre persönliche Eignung fest. Zur Kostenübernahme beraten wir Sie individuell; die Formalitäten regeln wir gern für Sie.

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Vorteile

Vorteile der Behandlung mit hyperbarem Sauerstoff

  • Verbesserte Sauerstoffversorgung schlecht durchbluteter Knochenareale
  • Unterstützung der Neubildung kleiner Blutgefäße im betroffenen Knochen
  • Stärkung der körpereigenen Infektabwehr bei chronischer Osteomyelitis
  • Ergänzende, gelenkerhaltend gedachte Option in frühen Stadien einer Knochennekrose
Behandlung im Druckkammerzentrum Traunstein bei Knochen- und Knochenmarkerkrankungen

Erfahrungen mit der HBO-Therapie

Hier berichten Patienten, wie Sie die Behandlung im HBO-Zentrum Traunstein empfunden haben und welche Erfahrungen Sie mit unserem Team gesammelt haben.Alle Patientenberichte finden Sie hier »

Behandlung in der Druckkammer im HBO-Zentrum Traunstein

Ihr Weg zur HBO-Behandlung bei uns in Traunstein

  1. Erstgespräch

    Vor Beginn der Behandlung erfolgt eine sorgfältige ärztliche Beratung. Dabei klären wir, ob die HBO-Therapie für Sie medizinisch sinnvoll und geeignet ist.

  2. Individueller Therapieplan

    Die Anzahl der Sitzungen sowie der gesamte Therapieplan werden individuell auf Ihre Beschwerden und Ihre gesundheitliche Situation abgestimmt.

  3. Begleitung & Überwachung

    Eine Behandlungssitzung dauert in der Regel etwa 150 Minuten. Während dieser Zeit befinden Sie sich in der Druckkammer und atmen reinen Sauerstoff ein. Die Therapie ist schmerzfrei und wird kontinuierlich medizinisch überwacht.

  4. Nachsorge

    Nach Abschluss der Behandlung besprechen wir die Ergebnisse, prüfen den Therapieerfolg und legen die nächsten Schritte gemeinsam mit Ihnen fest.

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennenzulernen und Sie unverbindlich und vertraulich zu beraten.

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Häufige Fragen

Häufig gestellte Fragen

Bei welchen Knochenerkrankungen kann HBOT geprüft werden?

Vor allem bei aseptischer Knochennekrose, chronischer Osteomyelitis/Osteitis und Knochenmarködemsyndrom, wenn eine gestörte Sauerstoffversorgung des Knochens vorliegt.

Ersetzt HBOT eine Operation oder Antibiotika?

Nein. Die HBOT ist eine ergänzende Behandlung und wird mit der orthopädischen, chirurgischen oder internistischen Therapie abgestimmt.

Wie viele Behandlungen sind nötig?

Das ist individuell verschieden. In diesem Bereich sind meist zwischen 20 und 40 Behandlungen üblich; eine Sitzung dauert etwa 2½ Stunden.

Wie starte ich?

Nehmen Sie Kontakt mit dem Druckkammerzentrum Traunstein auf. Wir erklären, welche Unterlagen (insbesondere eine MRT) sinnvoll sind und wie die ärztliche Prüfung abläuft.

Was bedeutet „aseptisch“?

Es bedeutet, dass keine bakterielle Infektion vorliegt. Ursache ist meist eine mangelnde Durchblutung des Knochens (avaskuläre Nekrose).

Kann HBOT ein künstliches Gelenk vermeiden?

Eine solche Zusage ist nicht möglich. In frühen Stadien kann die HBOT gelenkerhaltend gedacht eingesetzt werden; in fortgeschrittenen Stadien bleibt ein Gelenkersatz manchmal notwendig.

Welche Untersuchung ist am wichtigsten?

Die MRT, weil sie frühe Stadien und den Verlauf am besten darstellt.

Wie starte ich?

Nehmen Sie Kontakt mit dem Druckkammerzentrum Traunstein auf. Wir klären die nächsten Schritte und welche Unterlagen hilfreich sind.

Was ist der Unterschied zwischen Osteitis und Osteomyelitis?

Die Osteitis betrifft den Knochen selbst, die Osteomyelitis zusätzlich das Knochenmark. Im Alltag werden die Begriffe oft gemeinsam verwendet.

Warum kann HBOT bei einer Knochenentzündung helfen?

Weil sie mehr Sauerstoff in schlecht durchblutetes Knochengewebe bringt und so Abwehr, Gefäßneubildung und die Wirkung der übrigen Behandlung unterstützen kann.

Ersetzt HBOT die Antibiotika oder die Operation?

Nein. Sie ist eine ergänzende Maßnahme und wird mit der chirurgischen und antibiotischen Behandlung abgestimmt.

Wie starte ich?

Nehmen Sie Kontakt mit dem Druckkammerzentrum Traunstein auf. Wir informieren Sie über die nächsten Schritte und die sinnvollen Unterlagen.

Was ist ein Knochenmarködemsyndrom?

Eine schmerzhafte Flüssigkeitseinlagerung im Knochen ohne erkennbare andere Grunderkrankung, häufig in Hüfte, Knie, Sprunggelenk oder Fuß.

Lässt sich mit HBOT die Heilung eines Knochenmarködems beschleunigen?

Eine pauschale Beschleunigung oder Garantie lässt sich nicht versprechen. Ziel der HBOT ist, die Sauerstoffversorgung im Knochen zu verbessern und die Rückbildung des Ödems zu unterstützen; wie schnell und vollständig das gelingt, ist individuell verschieden.

Welche Untersuchung weist ein Knochenmarködem nach?

In erster Linie die MRT – ein Röntgenbild zeigt frühe Stadien meist nicht.

Wie starte ich?

Nehmen Sie Kontakt mit dem Druckkammerzentrum Traunstein auf. Wir erklären, welche Unterlagen – insbesondere eine aktuelle MRT – sinnvoll sind und wie die ärztliche Prüfung abläuft.

Kontakt

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Vereinbaren Sie jetzt einen unverbindlichen Termin in unserer Sprechstunde. Alternativ können Sie uns jederzeit per E-Mail erreichen. Wir melden uns in der Regel innerhalb von 24h zurück.

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Cuno-Niggl-Str. 3
83278 Traunstein

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Im Notfall erreichbar über Klinikum Traunstein (+49 (0) 8 61 - 70 50) oder über die integrierte Leitstelle Traunstein (112).

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